Donnerstag, 8. Mai 2008

to dos

  • feinziele
  • unterrichtseinstieg
  • konkrete verlaufsplanung:
  • - 1 (Job suchen und Inserate verstehen)
  • - 2 (Bewerbungsunterlagen)
  • - 3 (Allgemeines zum Bewerbungsgespräch)
  • - 3 (Sich vorstellen) - 3 (Bewerbungsgespräche)
  • - 4 (Feedback, Zeugnisverteilung)
  • --> Welche konkreten Unterlagen brauchen wir?
  • Drehbuch für Bewerbungsgespräche
  • Erstellung aller Unterlagen
  • Thematische Struktur (muss auch wo vorkommen)

Freitag, 25. April 2008

protokoll 25.4.2008

www.hill-international.com
hill: individuell@hill.coat 01 796798-19 - jobdatenbank für maturantInnen

www.berufskompass.at

laptops in unsrer gruppe:
  • klaffenböck
  • weinert
  • strasser (mobiles internet)
  • obristhofer

treffen mit prinz: freitag, 09.05.2008, 14.00 im lektorenkammerl abt. wipäd [ohne moni]

unterrichtseinstieg am beginn des seminars [verlangt in schriftform]

  • wie stellt man sich vor?
  • wie bricht man das eis? anekdoten
  • was erwartet die schülerInnen? welches gefühl sollen die leute bekommen?
  • einstieg: leute in gruppen einteilen - am besten vorgeben
  • wer stellt sich als erste/r vor? wie privat wird das ganze?
  • per Sie [wir als gruppe], wie wollen wir angesprochen werden - namensschilder [auch für schüler/innen]

bewerbungsgespräch

  • gesprächsskript: nicht nur verschiedene rollen, sondern auch jeder immer wieder andere rolle, damit sich die schülerInnen untereinander nicht austauschen können
  • drehbuch: jeder weiß, welchen schüler er wann bekommt und wie er sich da verhält [also einmal streng, dann wieder locker etc.]

  • fragen: neben klassikern auch
  • funfragen
  • ev. zur aktuellen wirtschaftslage oder fachfragen [umsatz/gewinn],
  • entgelt [bzw. wie frage ich danach],
  • können sie sich vorstellen, ... [etwas völlig absurdes oder verwerfliches] zu machen,
  • wo sehen sich in 5 jahren,
  • zeit - überstunden [bist du bereit dafür, wie flexibel bist du?],
  • einzelne noten

  • botschaft: zu sich selbst stehen, auch etwas ablehnen
  • feedback: selbstreflexion

abgabetermin 23.5.: keine tafelbilder oder anhänge, handouts etc.

abgabetermin 4.6.: endgültiger abgabetermin, 13.6. ist notfalltermin; falls der 4. unmöglich, 11.6. als alternative

am 6.6. fragen mitnehmen, was wir wissen wollen - feedbackbogen erstellt uns prinz.

Donnerstag, 17. April 2008

weitere zeitplanung

bis 23.4. moni und stefan strukturplanung fertig

25.4. treffen lisa/moni verlaufsplanung = feinplanung aufteilen
wie jahresstoffverteilung - minutiöse übersicht plus anhang (siehe strukturplanung)

bewerbungsgesprächs-triangel

aufteilung in 3 4er-gruppen:

gruppe 1: bewerbungsgespräche - 2 von uns in 2 räumen, jeder ein unterschiedlicher charakter (aber immer gleiche stelle), pro gespräch und feedback 10 minuten dann wechsel

2 türen: einer wird geholt, andre muss anklopfen etc.

gruppe 2 und 3: stationenbetrieb
wie rede ich über mich selber? - stärken/schwächen, übliche fragen
bewerbungstraining, körpersprache

aufbau

8.00 - 8.45: jobsuche, lexikon
8.45 - 9.00: pause
9.00 - 9.45: bewerbungsschreiben, unterlagen
10.00 - 12.30: bewerbungsgespräche
12.30-12.45: pause, auflösen
bis ende: feedback, allgemeine fragen, zeugnisverteilung

Freitag, 11. April 2008

bewerbungsgespräch

wohl besser nicht im plenum durchführen, sondern einzeln - immer 2 und 2 von uns jeweils einzelgespräche
klassische fragen, stärken schwächen, erzähl was von dir selbst (siehe folder), kleidung
hint: checklist
wichtig auch: informationen über das unternehmen einholen etc.

eventuell stationen für einzelgespräche, räumliche resourcen wären da

gehaltsvorstellungen: kollektivvertrag, hinweis arbeiterkammer, brutto/netto - unterschied

schüler sind eher schlecht informiert, davon mal ausgehen

Ausgedruckt

Moni, du bist super!

hab das jetzt alles mal ausgedruckt und nehms heute mit, zur Hilfestellung!! *gg*

treff mich heute mim Stefan und wir machen weiter!

LG

Lisa