- feinziele
- unterrichtseinstieg
- konkrete verlaufsplanung:
- - 1 (Job suchen und Inserate verstehen)
- - 2 (Bewerbungsunterlagen)
- - 3 (Allgemeines zum Bewerbungsgespräch)
- - 3 (Sich vorstellen) - 3 (Bewerbungsgespräche)
- - 4 (Feedback, Zeugnisverteilung)
- --> Welche konkreten Unterlagen brauchen wir?
- Drehbuch für Bewerbungsgespräche
- Erstellung aller Unterlagen
- Thematische Struktur (muss auch wo vorkommen)
Donnerstag, 8. Mai 2008
to dos
Freitag, 25. April 2008
protokoll 25.4.2008
www.hill-international.com
hill: individuell@hill.coat 01 796798-19 - jobdatenbank für maturantInnen
www.berufskompass.at
laptops in unsrer gruppe:
hill: individuell@hill.coat 01 796798-19 - jobdatenbank für maturantInnen
www.berufskompass.at
laptops in unsrer gruppe:
- klaffenböck
- weinert
- strasser (mobiles internet)
- obristhofer
treffen mit prinz: freitag, 09.05.2008, 14.00 im lektorenkammerl abt. wipäd [ohne moni]
unterrichtseinstieg am beginn des seminars [verlangt in schriftform]
- wie stellt man sich vor?
- wie bricht man das eis? anekdoten
- was erwartet die schülerInnen? welches gefühl sollen die leute bekommen?
- einstieg: leute in gruppen einteilen - am besten vorgeben
- wer stellt sich als erste/r vor? wie privat wird das ganze?
- per Sie [wir als gruppe], wie wollen wir angesprochen werden - namensschilder [auch für schüler/innen]
bewerbungsgespräch
- gesprächsskript: nicht nur verschiedene rollen, sondern auch jeder immer wieder andere rolle, damit sich die schülerInnen untereinander nicht austauschen können
- drehbuch: jeder weiß, welchen schüler er wann bekommt und wie er sich da verhält [also einmal streng, dann wieder locker etc.]
- fragen: neben klassikern auch
- funfragen
- ev. zur aktuellen wirtschaftslage oder fachfragen [umsatz/gewinn],
- entgelt [bzw. wie frage ich danach],
- können sie sich vorstellen, ... [etwas völlig absurdes oder verwerfliches] zu machen,
- wo sehen sich in 5 jahren,
- zeit - überstunden [bist du bereit dafür, wie flexibel bist du?],
- einzelne noten
- botschaft: zu sich selbst stehen, auch etwas ablehnen
- feedback: selbstreflexion
abgabetermin 23.5.: keine tafelbilder oder anhänge, handouts etc.
abgabetermin 4.6.: endgültiger abgabetermin, 13.6. ist notfalltermin; falls der 4. unmöglich, 11.6. als alternative
am 6.6. fragen mitnehmen, was wir wissen wollen - feedbackbogen erstellt uns prinz.
Donnerstag, 17. April 2008
weitere zeitplanung
bis 23.4. moni und stefan strukturplanung fertig
25.4. treffen lisa/moni verlaufsplanung = feinplanung aufteilen
wie jahresstoffverteilung - minutiöse übersicht plus anhang (siehe strukturplanung)
25.4. treffen lisa/moni verlaufsplanung = feinplanung aufteilen
wie jahresstoffverteilung - minutiöse übersicht plus anhang (siehe strukturplanung)
bewerbungsgesprächs-triangel
aufteilung in 3 4er-gruppen:
gruppe 1: bewerbungsgespräche - 2 von uns in 2 räumen, jeder ein unterschiedlicher charakter (aber immer gleiche stelle), pro gespräch und feedback 10 minuten dann wechsel
2 türen: einer wird geholt, andre muss anklopfen etc.
gruppe 2 und 3: stationenbetrieb
wie rede ich über mich selber? - stärken/schwächen, übliche fragen
bewerbungstraining, körpersprache
gruppe 1: bewerbungsgespräche - 2 von uns in 2 räumen, jeder ein unterschiedlicher charakter (aber immer gleiche stelle), pro gespräch und feedback 10 minuten dann wechsel
2 türen: einer wird geholt, andre muss anklopfen etc.
gruppe 2 und 3: stationenbetrieb
wie rede ich über mich selber? - stärken/schwächen, übliche fragen
bewerbungstraining, körpersprache
aufbau
8.00 - 8.45: jobsuche, lexikon
8.45 - 9.00: pause
9.00 - 9.45: bewerbungsschreiben, unterlagen
10.00 - 12.30: bewerbungsgespräche
12.30-12.45: pause, auflösen
bis ende: feedback, allgemeine fragen, zeugnisverteilung
8.45 - 9.00: pause
9.00 - 9.45: bewerbungsschreiben, unterlagen
10.00 - 12.30: bewerbungsgespräche
12.30-12.45: pause, auflösen
bis ende: feedback, allgemeine fragen, zeugnisverteilung
Freitag, 11. April 2008
bewerbungsgespräch
wohl besser nicht im plenum durchführen, sondern einzeln - immer 2 und 2 von uns jeweils einzelgespräche
klassische fragen, stärken schwächen, erzähl was von dir selbst (siehe folder), kleidung
hint: checklist
wichtig auch: informationen über das unternehmen einholen etc.
eventuell stationen für einzelgespräche, räumliche resourcen wären da
gehaltsvorstellungen: kollektivvertrag, hinweis arbeiterkammer, brutto/netto - unterschied
schüler sind eher schlecht informiert, davon mal ausgehen
klassische fragen, stärken schwächen, erzähl was von dir selbst (siehe folder), kleidung
hint: checklist
wichtig auch: informationen über das unternehmen einholen etc.
eventuell stationen für einzelgespräche, räumliche resourcen wären da
gehaltsvorstellungen: kollektivvertrag, hinweis arbeiterkammer, brutto/netto - unterschied
schüler sind eher schlecht informiert, davon mal ausgehen
Ausgedruckt
Moni, du bist super!
hab das jetzt alles mal ausgedruckt und nehms heute mit, zur Hilfestellung!! *gg*
treff mich heute mim Stefan und wir machen weiter!
LG
Lisa
hab das jetzt alles mal ausgedruckt und nehms heute mit, zur Hilfestellung!! *gg*
treff mich heute mim Stefan und wir machen weiter!
LG
Lisa
Mittwoch, 9. April 2008
seminarinhalte 2 - das gespräch
well, viel neues kam nicht, eigtl alles im folder drinnen
wichtig vielleicht:
vor jobsuche einmal hinsetzen und überlegen - was will ich überhaupt, wo will ich in 5 jahren sein?
fragen 'warum' (meine werte)' - 'was' (welche fähigkeiten hab ich) - 'wo' (themen) - 'wie' (stil) für sich beantworten
beim gespräch (das quasi ein verkaufsgespräch ist), die AIDA-regel beachten
Attention
Interest
Desire
Action
mittlerweile erfolgen 90% aller bewerbungen online, also absolut wichtig. am besten, bewerbungsschreiben als inlinetext und attachment mitschicken.
ansonsten möglichst klein halten, neben schreiben und lebenslauf nix außer was verlangt ist, mitschicken. max 1MB, alles in pdf
die übrigen unterlagen werden dann sauber ausgedruckt und in kopie für den arbeitgeber zum gespräch mitgenommen
wichtig vielleicht:
vor jobsuche einmal hinsetzen und überlegen - was will ich überhaupt, wo will ich in 5 jahren sein?
fragen 'warum' (meine werte)' - 'was' (welche fähigkeiten hab ich) - 'wo' (themen) - 'wie' (stil) für sich beantworten
beim gespräch (das quasi ein verkaufsgespräch ist), die AIDA-regel beachten
Attention
Interest
Desire
Action
mittlerweile erfolgen 90% aller bewerbungen online, also absolut wichtig. am besten, bewerbungsschreiben als inlinetext und attachment mitschicken.
ansonsten möglichst klein halten, neben schreiben und lebenslauf nix außer was verlangt ist, mitschicken. max 1MB, alles in pdf
die übrigen unterlagen werden dann sauber ausgedruckt und in kopie für den arbeitgeber zum gespräch mitgenommen
seminarinhalte 1 - wie stelle ich mich richtig vor
main.inhalte:
wichtig beim ersten vorstellen: name (vor- und dann nachname!!) - letzte bzw. derzeitige ausbildung /stelle - was mich auszeichnet (mit beispielen untermalt)
wenige eigenschaften, die dafür genauer
verhaltensregeln:
vorstellen - der höherrangige soll immer zuerst wissen, mit wem er es zu tun hat, im zweifelsfall ladies first
visitenkarte beim erhalt kurzen blick drauf werfen, wenn möglich passendes kommentar (wie z.b. 'aha, neues logo' o.ä.) - nur, wenn möglich
wer beim reden nicht weiß, was er mit seinen händen anfange soll, einfach büroklammer od. papierfuzzerl zwischen die finger, dann wandern die hände automatisch in höhe hüftbereich, wo sie hingehören
bei fragen im interview beachte "wer immer offen ist, ist nie ganz dicht" - soll heißen, dass man nicht für alles zusagen muss, sondern wirklich zu seinen stärken, schwächen und werten stehen muss
gesprächseinleitung, wenn erforderlich am besten immer über fragen (über unternehmen, position etc.) - siehe broschüre
auch wertschätzungen an das unternehmen
wichtig beim ersten vorstellen: name (vor- und dann nachname!!) - letzte bzw. derzeitige ausbildung /stelle - was mich auszeichnet (mit beispielen untermalt)
wenige eigenschaften, die dafür genauer
verhaltensregeln:
vorstellen - der höherrangige soll immer zuerst wissen, mit wem er es zu tun hat, im zweifelsfall ladies first
visitenkarte beim erhalt kurzen blick drauf werfen, wenn möglich passendes kommentar (wie z.b. 'aha, neues logo' o.ä.) - nur, wenn möglich
wer beim reden nicht weiß, was er mit seinen händen anfange soll, einfach büroklammer od. papierfuzzerl zwischen die finger, dann wandern die hände automatisch in höhe hüftbereich, wo sie hingehören
bei fragen im interview beachte "wer immer offen ist, ist nie ganz dicht" - soll heißen, dass man nicht für alles zusagen muss, sondern wirklich zu seinen stärken, schwächen und werten stehen muss
gesprächseinleitung, wenn erforderlich am besten immer über fragen (über unternehmen, position etc.) - siehe broschüre
auch wertschätzungen an das unternehmen
Mittwoch, 2. April 2008
jobsuche
1.1 wie finde ich einen job?
moni: wie beginne ich die jobsuche - gelbe seiten, unternehmenshomepages, wenig ams
trotzdem kurzbeschreibung 'was macht das ams' (moni zum ams gehen)
zeitungsinserate durchbesprechen - was bedeuten verschiedene begriffe, trotz nichtwissen bewerben, wissen, wie man begriffsbedeutungen herausfindet
1.4 grafik 1/3 vs. 2/3 offene vs. versteckte stellen am markt
moni: wie beginne ich die jobsuche - gelbe seiten, unternehmenshomepages, wenig ams
trotzdem kurzbeschreibung 'was macht das ams' (moni zum ams gehen)
zeitungsinserate durchbesprechen - was bedeuten verschiedene begriffe, trotz nichtwissen bewerben, wissen, wie man begriffsbedeutungen herausfindet
1.4 grafik 1/3 vs. 2/3 offene vs. versteckte stellen am markt
block: bewerbungsgespräch
inszenierung eines schlechten bewerbungsgespräches:
nach der pause als direkten einstieg ein gespieltes interview von uns dargestellt, bei dem so gut wie alles falsch laufen soll. die schüler sind einfach in der beobachterrolle.
danach wird im plenum über die fehler gesprochen, im anschluss werden bewerbungsgespräche mit freiwilligen durchgespielt - rückmeldungen danach im plenum
durchführung:
'scherzfragen' wie zb. 'wie alt ist eine banane' o.ä - spontane überraschungsmomente
verbotene fragen (wie zum beispiel) schwanger, religion etc.
nach der pause als direkten einstieg ein gespieltes interview von uns dargestellt, bei dem so gut wie alles falsch laufen soll. die schüler sind einfach in der beobachterrolle.
danach wird im plenum über die fehler gesprochen, im anschluss werden bewerbungsgespräche mit freiwilligen durchgespielt - rückmeldungen danach im plenum
durchführung:
'scherzfragen' wie zb. 'wie alt ist eine banane' o.ä - spontane überraschungsmomente
verbotene fragen (wie zum beispiel) schwanger, religion etc.
Donnerstag, 27. März 2008
3 Teile
Grob stelle ich mir für den Workshop 3 Teile vor:
1. Job finden
2. Bewerbungsunterlagen
3. Bewerbungsgespräch
Teil 1 - JOB FINDEN
1.1 Wo suche/finde ich einen Job? Welche Medien? Was macht das AMS? usw.
1.2 Ein zweiter, spannender Aspekt in diesem Bereich wäre: "Jobinserate verstehen" - das kann ich nämlich selbst auch oft nicht: Was ist das für ein Job? Was bedeutet eine Jobbezeichnung (zB "Key Account Manager")? Ist die Stelle überhaupt für mich geeignet?
1.3 Offener vs. verdeckter Stellenmarkt (Nur etwa 30 % der Jobs werden ausgeschrieben, der Rest ist verdeckt)
1.4 Das Wichtigste: nicht aufgeben! Bei vielen Betrieben bewerben! (immer ein Feuer im Eisen haben)
Teil 2 - BEWERBUNGSUNTERLAGEN
2.1 Bewerbungsschreiben (Bestandteile richtig) An wen richtet sich ein Bewerbungsschreiben? Wo bekommt man Adressen her, etc.
2.2 Lebenslauf (gerne EU-Lebenslauf) (was gehört rein, was nicht) Foto, etc.
2.3 Zeugnisse und weitere Beilagen (was legt man bei, was nicht)
2.4 Form (Papier, Schrift, Deckblatt, Farben, Form, erste Blick, Rechtschreibung)
Teil 3 - BEWERBUNGSGESPRÄCH
3.1 Vorbereitung (ausgeschlafen, Weg berechnen, Zeit planen, Untelagen, Kalender, Schreibzeug)
3.2 Kleidung und Hygiene
3.3 Wissen über Firma
3.4 Erster Eindruck
3.5 Handschlag
3.6 Körperhaltung
3.7 Wichtige Fragen (Stärken/Schwächen, etwas über sich selbst erzählen können)
---
3.8 Bewerbungsgespräche durchführen (1 bis 2 Freiwillige) - wir geben eine Job und SchülerInnen können sich bei uns dafür bewerben!
Soviel mal von meiner Seite - bitte um Kommentare, Gegenvorschläge und Ergänzungen.
1. Job finden
2. Bewerbungsunterlagen
3. Bewerbungsgespräch
Teil 1 - JOB FINDEN
1.1 Wo suche/finde ich einen Job? Welche Medien? Was macht das AMS? usw.
1.2 Ein zweiter, spannender Aspekt in diesem Bereich wäre: "Jobinserate verstehen" - das kann ich nämlich selbst auch oft nicht: Was ist das für ein Job? Was bedeutet eine Jobbezeichnung (zB "Key Account Manager")? Ist die Stelle überhaupt für mich geeignet?
1.3 Offener vs. verdeckter Stellenmarkt (Nur etwa 30 % der Jobs werden ausgeschrieben, der Rest ist verdeckt)
1.4 Das Wichtigste: nicht aufgeben! Bei vielen Betrieben bewerben! (immer ein Feuer im Eisen haben)
Teil 2 - BEWERBUNGSUNTERLAGEN
2.1 Bewerbungsschreiben (Bestandteile richtig) An wen richtet sich ein Bewerbungsschreiben? Wo bekommt man Adressen her, etc.
2.2 Lebenslauf (gerne EU-Lebenslauf) (was gehört rein, was nicht) Foto, etc.
2.3 Zeugnisse und weitere Beilagen (was legt man bei, was nicht)
2.4 Form (Papier, Schrift, Deckblatt, Farben, Form, erste Blick, Rechtschreibung)
Teil 3 - BEWERBUNGSGESPRÄCH
3.1 Vorbereitung (ausgeschlafen, Weg berechnen, Zeit planen, Untelagen, Kalender, Schreibzeug)
3.2 Kleidung und Hygiene
3.3 Wissen über Firma
3.4 Erster Eindruck
3.5 Handschlag
3.6 Körperhaltung
3.7 Wichtige Fragen (Stärken/Schwächen, etwas über sich selbst erzählen können)
---
3.8 Bewerbungsgespräche durchführen (1 bis 2 Freiwillige) - wir geben eine Job und SchülerInnen können sich bei uns dafür bewerben!
Soviel mal von meiner Seite - bitte um Kommentare, Gegenvorschläge und Ergänzungen.
Mittwoch, 26. März 2008
eu-lebenslauf
den eu-lebenslauf fänd ich wichtig bzw sinnvoll durchzubesprechen, weil er eben einer offiziellen norm entspricht und in der gesamten eu anerkannt wird. das wär etwas, das sie als vorlage gut nach hause mitnehmen könnten.
Montag, 17. März 2008
bloggen..
.. find ich immer suppi, also genial idee, stefan!!
zwar kein brainstorming, aber musste auch raus.. übrigens, für alle unerfahrenen unter uns: ihr könnt auch 'labeln', d.h. eure beiträge kategorisieren. wird übersichtlicher bei vielen einträgen.
ansonsten: stefan, deine einladung hab ich fremdsprachlich [ich denke norwegisch] erhalten, nur fyi.
ansonsten: ich war ja am freitag nicht da: was sind die nächsten schritte?
zwar kein brainstorming, aber musste auch raus.. übrigens, für alle unerfahrenen unter uns: ihr könnt auch 'labeln', d.h. eure beiträge kategorisieren. wird übersichtlicher bei vielen einträgen.
ansonsten: stefan, deine einladung hab ich fremdsprachlich [ich denke norwegisch] erhalten, nur fyi.
ansonsten: ich war ja am freitag nicht da: was sind die nächsten schritte?
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