Freitag, 25. April 2008

protokoll 25.4.2008

www.hill-international.com
hill: individuell@hill.coat 01 796798-19 - jobdatenbank für maturantInnen

www.berufskompass.at

laptops in unsrer gruppe:
  • klaffenböck
  • weinert
  • strasser (mobiles internet)
  • obristhofer

treffen mit prinz: freitag, 09.05.2008, 14.00 im lektorenkammerl abt. wipäd [ohne moni]

unterrichtseinstieg am beginn des seminars [verlangt in schriftform]

  • wie stellt man sich vor?
  • wie bricht man das eis? anekdoten
  • was erwartet die schülerInnen? welches gefühl sollen die leute bekommen?
  • einstieg: leute in gruppen einteilen - am besten vorgeben
  • wer stellt sich als erste/r vor? wie privat wird das ganze?
  • per Sie [wir als gruppe], wie wollen wir angesprochen werden - namensschilder [auch für schüler/innen]

bewerbungsgespräch

  • gesprächsskript: nicht nur verschiedene rollen, sondern auch jeder immer wieder andere rolle, damit sich die schülerInnen untereinander nicht austauschen können
  • drehbuch: jeder weiß, welchen schüler er wann bekommt und wie er sich da verhält [also einmal streng, dann wieder locker etc.]

  • fragen: neben klassikern auch
  • funfragen
  • ev. zur aktuellen wirtschaftslage oder fachfragen [umsatz/gewinn],
  • entgelt [bzw. wie frage ich danach],
  • können sie sich vorstellen, ... [etwas völlig absurdes oder verwerfliches] zu machen,
  • wo sehen sich in 5 jahren,
  • zeit - überstunden [bist du bereit dafür, wie flexibel bist du?],
  • einzelne noten

  • botschaft: zu sich selbst stehen, auch etwas ablehnen
  • feedback: selbstreflexion

abgabetermin 23.5.: keine tafelbilder oder anhänge, handouts etc.

abgabetermin 4.6.: endgültiger abgabetermin, 13.6. ist notfalltermin; falls der 4. unmöglich, 11.6. als alternative

am 6.6. fragen mitnehmen, was wir wissen wollen - feedbackbogen erstellt uns prinz.

Donnerstag, 17. April 2008

weitere zeitplanung

bis 23.4. moni und stefan strukturplanung fertig

25.4. treffen lisa/moni verlaufsplanung = feinplanung aufteilen
wie jahresstoffverteilung - minutiöse übersicht plus anhang (siehe strukturplanung)

bewerbungsgesprächs-triangel

aufteilung in 3 4er-gruppen:

gruppe 1: bewerbungsgespräche - 2 von uns in 2 räumen, jeder ein unterschiedlicher charakter (aber immer gleiche stelle), pro gespräch und feedback 10 minuten dann wechsel

2 türen: einer wird geholt, andre muss anklopfen etc.

gruppe 2 und 3: stationenbetrieb
wie rede ich über mich selber? - stärken/schwächen, übliche fragen
bewerbungstraining, körpersprache

aufbau

8.00 - 8.45: jobsuche, lexikon
8.45 - 9.00: pause
9.00 - 9.45: bewerbungsschreiben, unterlagen
10.00 - 12.30: bewerbungsgespräche
12.30-12.45: pause, auflösen
bis ende: feedback, allgemeine fragen, zeugnisverteilung

Freitag, 11. April 2008

bewerbungsgespräch

wohl besser nicht im plenum durchführen, sondern einzeln - immer 2 und 2 von uns jeweils einzelgespräche
klassische fragen, stärken schwächen, erzähl was von dir selbst (siehe folder), kleidung
hint: checklist
wichtig auch: informationen über das unternehmen einholen etc.

eventuell stationen für einzelgespräche, räumliche resourcen wären da

gehaltsvorstellungen: kollektivvertrag, hinweis arbeiterkammer, brutto/netto - unterschied

schüler sind eher schlecht informiert, davon mal ausgehen

Ausgedruckt

Moni, du bist super!

hab das jetzt alles mal ausgedruckt und nehms heute mit, zur Hilfestellung!! *gg*

treff mich heute mim Stefan und wir machen weiter!

LG

Lisa

Mittwoch, 9. April 2008

seminarinhalte 2 - das gespräch

well, viel neues kam nicht, eigtl alles im folder drinnen

wichtig vielleicht:
vor jobsuche einmal hinsetzen und überlegen - was will ich überhaupt, wo will ich in 5 jahren sein?
fragen 'warum' (meine werte)' - 'was' (welche fähigkeiten hab ich) - 'wo' (themen) - 'wie' (stil) für sich beantworten

beim gespräch (das quasi ein verkaufsgespräch ist), die AIDA-regel beachten
Attention
Interest
Desire
Action

mittlerweile erfolgen 90% aller bewerbungen online, also absolut wichtig. am besten, bewerbungsschreiben als inlinetext und attachment mitschicken.
ansonsten möglichst klein halten, neben schreiben und lebenslauf nix außer was verlangt ist, mitschicken. max 1MB, alles in pdf
die übrigen unterlagen werden dann sauber ausgedruckt und in kopie für den arbeitgeber zum gespräch mitgenommen

seminarinhalte 1 - wie stelle ich mich richtig vor

main.inhalte:

wichtig beim ersten vorstellen: name (vor- und dann nachname!!) - letzte bzw. derzeitige ausbildung /stelle - was mich auszeichnet (mit beispielen untermalt)
wenige eigenschaften, die dafür genauer

verhaltensregeln:
vorstellen - der höherrangige soll immer zuerst wissen, mit wem er es zu tun hat, im zweifelsfall ladies first
visitenkarte beim erhalt kurzen blick drauf werfen, wenn möglich passendes kommentar (wie z.b. 'aha, neues logo' o.ä.) - nur, wenn möglich

wer beim reden nicht weiß, was er mit seinen händen anfange soll, einfach büroklammer od. papierfuzzerl zwischen die finger, dann wandern die hände automatisch in höhe hüftbereich, wo sie hingehören

bei fragen im interview beachte "wer immer offen ist, ist nie ganz dicht" - soll heißen, dass man nicht für alles zusagen muss, sondern wirklich zu seinen stärken, schwächen und werten stehen muss

gesprächseinleitung, wenn erforderlich am besten immer über fragen (über unternehmen, position etc.) - siehe broschüre
auch wertschätzungen an das unternehmen

Mittwoch, 2. April 2008

jobsuche

1.1 wie finde ich einen job?
moni: wie beginne ich die jobsuche - gelbe seiten, unternehmenshomepages, wenig ams
trotzdem kurzbeschreibung 'was macht das ams' (moni zum ams gehen)
zeitungsinserate durchbesprechen - was bedeuten verschiedene begriffe, trotz nichtwissen bewerben, wissen, wie man begriffsbedeutungen herausfindet

1.4 grafik 1/3 vs. 2/3 offene vs. versteckte stellen am markt

block: bewerbungsgespräch

inszenierung eines schlechten bewerbungsgespräches:

nach der pause als direkten einstieg ein gespieltes interview von uns dargestellt, bei dem so gut wie alles falsch laufen soll. die schüler sind einfach in der beobachterrolle.

danach wird im plenum über die fehler gesprochen, im anschluss werden bewerbungsgespräche mit freiwilligen durchgespielt - rückmeldungen danach im plenum

durchführung:
'scherzfragen' wie zb. 'wie alt ist eine banane' o.ä - spontane überraschungsmomente
verbotene fragen (wie zum beispiel) schwanger, religion etc.